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'PLAYA DEL FUTURO' D 2005 , 94 min Nach ZUGVÖGEL - EINMAL NACH INARY der neue Film von Peter Lichtefeld. Kinostart in Deutschland ist der 9. Juni 2005. 
Jan ist mit Leidenschaft Koch - und hat es bisher doch nur zu einem Job in einer Eckkneipe in Köln-Mülheim gebracht. Die gehört seinem Jugendfreund Rudi, der eines Tages nach Spanien abhaut. Was er Jan hinterlässt, sind ein Haufen Schulden und seine Freundin Kati, in die Jan schon seit Jahren heimlich verliebt ist. Jan reist Rudi nach Spanien hinterher, um ihn zur Rede zu stellen. Er landet an einem einsamen kleinen Bahnhof irgendwo in Andalusien. Dort begegnet er Menschen, die mit ihm eines gemeinsam haben: Alle wollen endlich ihre Sehnsucht stillen und ihre unerfüllten Träume verwirklichen. 
Presse: Eine wunderbar ruhig erzählte, melancholische Geschichte über die Liebe, über die Sehnsucht - und über einen Traum, den wir alle schon geträumt haben: dass es überall dort schöner ist, wo wir nicht sind. Ein Film der kraftvollen Bilder, der ganz leise pocht vor Leidenschaft und auf Lichtefelds unnachahmlich lakonische, skurrile Art sagt: Zu früh soll niemand seinen Traum begraben, denn Glück liegt manchmal abseits der ausgetretenen Pfade - und die liegen oft näher, als man glaubt oder denkt.  Besetzung Jan Peter Lohmeyer Angie Nina Petri Rudi Hilmi Sözer Kati Outi Mäenpää László Miklos Königer Terhi Kati Outinen Ana Mariana Cordero Pedro Oliver Marlo u.v.a. Buch und Regie: Peter Lichtefeld
Produktion: Bosko Biati Film, Jörn Rettig in Koproduktion mit KINOWELT FILM- PRODUKTION GmbH in Zusammenarbeit mit EuroArts Medien GmbH. Gefördert von: FILMSTIFTUNG NRW, FFA und BKM Co-Autor: Dirk Drebelow
Kamera: Stefan Wachner Szenenbild: Horst Furcht Kostümbild: Brigitte Nierhaus Maske: Irina Tübbecke-Bechem, Friderike Weber Schnitt: Bernd Euscher Musik : Christian Steyer Produzent : Jörn Rettig Co-Produzent : Rainer Kölmel Associate Producer: Bernd Hellthaler script supervisor: Dirk Drebelow 
"Es ist wichtig, dass wir keine Zeit verschwenden. Das Leben ist kurz und die Dinge sind vergänglich" (Sogyal Rinpoche).
 Standfotos: Gordon A. Timpen
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